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Handy-Spionage: Misstrauen unter Partnern kann strafbar sein

Überwachung: Handys abhören leichter möglich? | asefadecex.gq

Sollte der Täter Zugang zum Smartphone des Opfers gehabt haben, lohnt es sich also genauer hinzuschauen. Es gibt verschiedene Programme um Personen auszuspionieren. Eines der bekanntesten dürfte mySpy sein, welches, vom Betroffenen unentdeckt, auf dem Smartphone installiert werden kann. Hierfür muss der Täter allerdings direkten Zugriff auf das Telefon gehabt haben.

Eine Möglichkeit um dem vorzubeugen ist, das Handy grundsätzlich vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Telefon abhören polizei gesetz

Wenn man den Eindruck hat, man wird über das Handy ausspioniert, so gibt es verschiedene Apps z. Obwohl es sich bei der Telefonüberwachung um eine gängige Praxis der Ermittler handelt, dürfen sie Verdächtige nicht nach eigenem Gutdünken abhören. Wie dies abzulaufen hat, regelt die Strafprozessordnung. Telefonanschlüsse, Handys oder die Kommunikation im Internet dürfen demnach nur überwacht werden, wenn der Verdacht besteht, dass jemand eine schwere Straftat begangen hat.

Abgehört und ausspioniert mit WhatsApp

Ist dies der Fall, muss die Telefonüberwachung von einem Richter angeordnet werden. Strafrechtler Bockemühl ergänzt: Auch der Staatsanwalt kann dies tun — in diesem Fall aber muss er sich aber spätestens drei Tage später eine entsprechende Anordnung von einem Richter geholt haben.

Alle anderen Personen, die heimlich Telefongespräche abhören, begehen eine Straftat, die mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird. Das gilt auch für den Regensburger Privatdetektiv Ralf Gegenfurtner. Seine Ermittlungen helfen etwa bei Scheidungen weiter, er klärt aber auch auf, ob ein Auftraggeber von seinem Lebenspartner betrogen wird. Hegt Gegenfurtner den Verdacht, dass eine von ihm observierte Person eine Straftat begangen hat, die eine Abhöraktion rechtfertigt, meldet er den Fall deswegen bei den Behörden.

Denn es handelt sich dabei um einen Eingriff in den höchstpersönlichen Bereich der verdächtigen Personen.

Mitgehört werden darf nur bei tatrelevanten Gesprächen. Wenn sich der Observierte also mit seiner Liebsten streitet oder eine Verdächtige mit einer Interneteroberung flirtet, müssen die Ermittler abdrehen — wie spannend sie das Gespräch persönlich auch finden mögen.

So lassen die Telefongespräche bisweilen einen weiten Interpretationsspielraum. Bockemühl berichtet von einem Prozess, in dem ein Verdächtiger nach einer Abhöraktion mit dem Vorwurf konfrontiert wurde, 50 Kilo Heroin in den Kosovo geschmuggelt zu haben.

Abhören durch staatliche Organe

Tatsächlich war in dem belauschten Gespräch aber von 50 Fenstern die Rede, die in den Balkan geliefert werden sollten. Auf diese Weise kann die Observation auch argumentative Hebel für die Verteidigung liefern.

Wer jemanden mithören lassen will, hat seinen Gesprächspartner vorher darüber zu informieren. Das gilt jedenfalls dann, wenn die Partei, die ihn hat mithören lassen, keinen gewichtigen Grund dafür hatte, dieses heimlich zu tun.

Alptraum Handy-Wanzen: Wie Nutzer per Smartphone überwacht werden…

März , Az. Oktober , Az. Februar , Az. NJW , Versteckte Kategorie: Wikipedia:Lückenhaft.

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